20:00, A Lazy Cat: Since childhood, she’s been writing poems and tales. Her life has always been surrounded by music and, later on, by fellow musicians.
She took her guitar along on the train to Berlin. Once settled down, she had the time and the right loneliness to take a deep look inside: chords and notes came out from that guitar and naturally matched with her passion for poetry and prose. From that moment on, she started composing her songs using also other instruments such as ukulele, percussions, violin and organ, even though she mainly performs them live with guitar.

21:00, Seeking a Drop: Seeking A Drop was born as an acoustic folk duo in July 2012. During a few months, Fulvio Tulli (guitar/vocals) and Emilio Cataldi (lead guitar) self-recorded three Eps and promoted them playing acoustic shows all around Rome.

Hier was zum Reinhören: www.seekingadrop.bandcamp.com


Dienstag, 16. Juni 2015

17:00 – 19:00: musste leider entfallen! KleinKunst zur Beendigung des Unterrichtens – Franz Josef Neffe (Kulturjurte)

 „Suhle dönnte soh söhn seihn – wenn die Suhle nicht wär!“

F.J.Neffes no-yes kleinKunst proGramm zur Beendigung des Unfugs des Unterrichtens

„Ännchen von Tharau hat ADHS und bringt die Lehrer tagtäglich in Stress“ –
„Der Maxl hat a Maiserl g´fangt und bringt´s na mit in d´Schui“ –
„Jeder Kaufmann ginge pleite, wenn er´s so macht, wie man Nadine das Rechnen hat beigebracht“

mehr…

ab 19:30: King Pigeon (Bühne, Geschwister-Scholl-Platz)

Der Mix ist einfach: Kernige Gitarren, Punch-Bass, ballernde Drums und eine steife Brise Alpenfön – schon perlt der Sound von King Pigeon aus den Boxen. Dabei setzen die vier Münchner auf ihre musikalischen Roots, die irgendwo zwischen Liverpool und dem Mississippi Delta liegen. Bluesige Licks und smackende Basslinien ergeben den strammen, rotzigem Indierock der Kingtauben, der live erst so richtig nach vorne geht. Übersetzt in Bands bedeutet das: Jimi Hendrix meets The Arctic Monkeys. Nur strömen hier keine Halluzinogene oder Whiskey sondern kühles Helles durch die Blutbahn.

Hier was zum Reinhören: https://soundcloud.com/king-pigeon-band

ab 20:30: KONZERT – Laurenz Krieger (Bühne, Geschwister-Scholl-Platz)


Mittwoch, 17. Juni 2015

ab 19:30: Unsexy & Lake Felix (Bühne, Geschwister-Scholl-Platz)

… geleiten uns in einen wunderbar-folkigen Abend!

19:30, Unsexy: Akustik meets Punkrock − solo nur mit der Akustikgitarre, überzeugte „Unsexy“ schon viele male bei seinen Live Auftritten das Publikum. Seine sozialkritischen Texte bewegen und reißen mit. Mal dramatisch, mal witzig, mal sehnsüchtig, mal grandios, mal traurig und mal glücklich – und stets mit einem Augenzwinkern.

20:30, Lake Felix: Mit Loopstation und E-Gitarre vertreibt Lake Felix »that bunch of aged monsters, stinky ghosts and looney witches out of me with words, sounds, silence and anger and sometimes it works. So that you and I can see them swimming in a deep lake of clear water as if they actually were shiny little fishes« – und wir stimmen ein!

 


Donnerstag, 18. Juni 2015

ab 19:30: Karaba (Bühne, Geschwister-Scholl-Platz)

Am Donnerstag gibt es auf der Bühne Psychedelic Krautrock vom Feinsten. Wir freuen uns auf Karaba! Hier könnt ihr reinhören: https://karaba.bandcamp.com/album/karaba


Freitag, 19. Juni 2015

ab 18:00: KONZERT – Maria Jacobi (Kulturjurte)
Maria Jacobi schreibt eigene Lieder und Texte seit sie 12 ist. Als Singer-Songwriterin sammelte sie Erfahrungen in Amsterdam, Berlin und Hamburg und brachte im Sommer 2014 ihre zweite CD “Immer Unterwegs” heraus. Ihre Lieder sprechen direkt aus Herz&Seele – begleitet von Gitarrenmusik und Geschichten des Lebens.

ab 19:30: FATCAT & Entertainment for the Braindead (Bühne, Geschwister-Scholl-Platz)

… mal ruhig und dann wieder voller Power! Die beste Combo für einen spannenden Abend!

19:30, Entertainment for the Braindead: She loves the way it sounds when tea is being stirred in those tiny glasses in Turkey, or when night trains in Southern California are jingling and tooting on approach. She likes to use paper and scissors not only to create her own CD artwork, but also as percussion instruments.
She’s always in search of new interesting instruments, good, true people and of tender melodies to open their hearts.

20:30, FATCAT: Die fette Katze geht um!

Sie geistert nachts auf üppigen Grooves durch die Keller der Stadt, bläst den Feierbedürftigen frischen Wind um die Ohren, fährt ihnen kräftig in die Beine, und lässt sie mit einem dicken Strahlen im Gesicht stehen, nur um sich am nächsten Tag als stattlicher Muskelkater wieder in Erinnerung zu rufen.

Eine pralle Portion “New Funk” hat der spendable Stubentiger immer mit dabei, und die verteilt er leidenschaftlich gerne an seine Freunde.

FATCAT bringt korpulente Beats, stramme Horns, deftige Soli – und als Sahnehäubchen eine unvergleichliche Soul-Stimme.

Die musikalische Finesse ist dicht verpackt in freshe, kompakte Songs, die bei Live-Auftritten ausgiebig gewürzt und geschärft werden.

Und Ihr fragt Euch noch, wie diese Mieze so fett geworden ist?


Samstag, 20. Juni 2015

ab 19:30 Val Sinestra & Suddenly the Goat (Bühne, Geschwister-Scholl-Platz)

… mal wunderlich, mal düster-metallig – die andere Seite des Bildungscamps.

19:30, Suddenly the Goat: Suddenly The Goat sind zu zweit, versuchen aber nach mehr zu klingen.

Manchmal hört man das, manchmal spiegelt sich das nur in unfreiwillig komischem Mienenspiel wieder. Ihr Voldemort-Rock, den sie bloß mit Bass und Schlagzeug erzeugen, mag äußerlich hart klingen, ist im sonischen Kern aber nett gemeint.

Entsprechend haben die Zuschauer ihrer bisherigen Konzerten auch mit allem zwischen wohl wollendem Belächeln und verhalten ausbrechender Begeisterung reagiert. Setzen auch Sie sich ihnen aus, und finden sie heraus wie sie zu den beiden Krachmachern stehen! Ist ihre Musik gut? Und wenn nicht, sind die angestrengten Gesichter der beiden lustig genug um auf Konzertlänge unterhalten zu können?

Klären Sie diese Fragen am 20.6. im Bildungscamp! Und wer schon vorher reinhören möchte, dem sei´s vergönnt:

21:00, Val Sinestra: Gelangweilt von den immergleichen Riffs, den ständigen Möchtegern-Rockstars und den wiederkehrenden Bühnenposen, taten sich 2010 vier Berliner zusammen, um Benimmregeln und Szenejüngern auf ihre eigene Art in den “Arsch” zu treten. Und sie aufzuwecken aus dem momentan häufig allzu abwechslungsfreien Istzustand.

Jeder, der das Gefühl kennt, einfach explodieren zu wollen, ist hier richtig.

Denn ungeachtet dessen, wer da skeptisch den Kopf schüttelt oder abwehrend den Zeigefinger hebt, wird ausgelebt und rausgeschrien, was wohl beinahe in jedem von uns brodelt. Undramatisch und schörkkellos werden in Wort und Musik zu dieser Zeit bewegende Themen laut und rasant umgesetzt und von der Bühne aus direkt in Kopf und Füße der Zuhörere transportiert.


Sonntag, 21. Juni 2015

Darauf haben viele seit Jahren gewartet und dieses Jahr wird es Realität. Bildungscamp presents: Simon Lang legt für uns auf.